Bowling Restaurant Boller Fritze

Das Bowling Restaurant Boller Fritze hat täglich ab 12:00 für die SchülerInnen geöffnet.

Auf 1000 Quadratmeter kann die Schulklasse in der Berliner Straße 69 Bowling spielen.

Nach dem Spiel können sie im eigenen Bowling Restaurant Boller Fritze bei einer kleinen Stärkung verweilen.

Leipzig ist Musikstadt – musikalischer Rundgang für Kinder

Leipzig ist Musikstadt. Ob Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy oder Richard Wagner – die Stadt hat viele berühmte Komponisten hervorgebracht.

Die SchülerInnen lernen diese und ihre Werke spielerisch kennen. Auf einer musikalischen Stadtführung durch Leipzig bekommen die Schüler Antworten auf interessante Fragen.

Eine Tour kann dabei zu fast jeder Zeit gebucht werden.

Weitere Informationen finden BegleiterInnen auf stadtnameland.de

Richard Wagner Denkmal

Richard Wagner war ein der berühmtesten Komponisten aller Zeiten. Er war Kind der Stadt Leipzig.

1831 nahm er hier auch sein Musik Studium auf. Zusätzlich nahm er Kompositionsunterricht. Ein Jahr später erschien dann seine Klaviersonate in B-Dur. Er widmete sie seinem Lehrer Christian Theodor Weinlig.

Das Richard Wagner Denkmal steht in der Leipziger Innenstadt am Goerdelerring. Es wurde 2013 zum 200. Geburtstag Wagners enthüllt.

Die SchülerInnen bestaunen ein Abbild des Musikers als 1,80 Meter große Bronzestatue. Sie zeigt den jungen Komponisten. Dahinter befindet sich eine 4 Meter große schwarze Platte mit Umrissen des älteren Wagner.

Gondwanaland

Gondwanaland

Gondwanaland ist eines der 6 großen Themengebiete im Zoo Leipzig.

Die SchülerInnen finden hier eine Atmosphäre wie im Regenwald vor. Gondwanaland erstreckt sich auf einer überdachten Fläche über 2 Fußballfelder.

Die Schulklasse erlebt über 100 Tierarten und 21000 Pflanzen. Nicht nur die Artenvielfalt ist beeindruckend, auch das tropische Klima das in der Halle vorherrscht ist authentisch.

Technisch höchst anspruchsvoll werden Beregnung, Bewässerung und Befeuchtung der Halle gesteuert.

Gondwanaland hat aber auch eine Stellvertreter- und Schutzfunktion. Der Regenwald und seine Bewohner sind vom Aussterben bedroht.

Hier herrschen an die 26 Grad. Das ist etwa die Temperatur, die die rei­henhausgroße Belüftungsanlage halten wird – ein Kompromiss zwischen der tropischen Tier- und Pflanzenwelt und Besu­cherbehaglichkeit.

Maximal 3118 Besucher dürfen sich in der Halle gleichzeitig befinden. In den Sommerferien wird täglich mit 15000 Besuchern gerechnet.

Die von geplanten 50 auf 67 Millio­nen Euro gestiegenen Kosten dürf­ten damit das Ende der Fahnenstan­ge sein.

Geheizt wird mit Fernwärme aus ei­nem hoch effizienten Gaskraft­werk der Stadtwerke. Wärme­speichern für die Nacht, von einem unterirdischen Regenrückhaltebe­cken und Sensoren, die automa­tisch die Dachluken öffnen, wenn Frischluft gebraucht wird.

Und wenn es im Sommer zu heiß wird? Dann schalten sich Kältekompres­soren an, die alles auf 26 Grad küh­len. Allerdings werden die nagel­neuen Klima-Anlagen nicht eben­falls durch Fernwärme gespeist, sondern mit teurem Strom.

Besichtigung Flughafen Leipzig-Halle

Der Flughafen Leipzig/Halle ist einer der beeindruckendsten Flughäfen Deutschlands.

Er wurde 1927 eröffnet. Jährlich bedient er über 2,5 Millionen Passagiere auf einer Fläche von 1400 Hektar.

Die SchülerInnen haben die Möglichkeit den Airport kennenzulernen. Eine Jugendtour dauert 2 Stunden.

Dabei wird den Schulklasse zunächst erklärt welche Vorbereitungen vor einem Flugzeugstart nötig sind. Danach besichtigen die Kinder den Löschwagen „Panther“ des Flughafen Leipzig/Halle.

Anschließend geht es in den Frachtbereich. Die Tour endet mit einer Fahrt über die Start- und Landebahn.

Touren finden täglich von 9:00-16:00 statt.

Das Krimi-Stadtspiel in Leipzig per GPS Suche

Detektiv spielen können die SchülerInnen in der Leipziger Innenstadt.

Die Schulklasse wird in Teams aufgeteilt und muss einen komplizierten Fall lösen.

Dabei handelt es sich um ein Szenario in dem ein Gespräch zwischen Angela Merkel und Donald Trump abgefangen wurde.

Die SchülerInnen bilden Teams aus Experten verschiedener Regierungen. Jede Mannschaft will die Informationen für sich beanspruchen. Dafür begeben sie sich auf eine GPS Suche.

Es entsteht ein interessanter Wettlauf, in dem die Kinder ihre logische Denkfähigkeit schulen.

Der Veranstalter stellt auf seiner Webseite weitere Informationen zur Verfügung.

90 Bäume in 90 Minuten – Baumexkursion

Im Johannapark in Leipzig machen die SchülerInnen eine Baumexkursion. Über eine Strecke von lediglich 400 Meter erwartet die Schulklasse eine Fülle an verschiedenen Baumarten.

Die Führung dauert 90 Minuten und die Kinder erleben dabei 30 verschiedene Baumarten.

Dabei sehen die SchülerInnen die Bäume nicht nur, sondern erleben sie mit allen Sinnen. Die Geräusche der Bäume, die Baumrinde, der Geruch der Blüten und Blätter. All das ist sehr interessant zu erleben.

Auf der Webseite des Anbieters finden sich weitere Informationen zur Baumexkursion.

Das Völkerschlachtdenkmal

Die Völkerschlacht ereignete sich von 16. bis 18. Oktober 1813 in Leipzig. Die Truppen Napoleons kämpften gegen Österreich, Schweden, Preußen und Russland.

Unmittelbar nach der Schlacht gab es Pläne zur Errichtung eines Völkerschlachtdenkmal. Diese wurden 1896 umgesetzt.

Auf einem 42.500 Quadratmeter großem Gelände ließ Bauherr Clemens Thieme das Denkmal nach den Entwürfen von Bruno Schmitz errichten.

Das Völkerschlachtdenkmal ist seitdem eines der Wahrzeichen der Stadt, seit 1913 sogar Nationaldenkmal.

SchülerInnen haben die Möglichkeit dieses außergewöhnliche Bauwerk zu besteigen. Nach 364 Stufen erwartet die Schulklasse ein beeindruckender Blick auf Leipzig.

Näheres finden BegleiterInnen auf der offiziellen Webseite der Stadt Leipzig.

Das Völkerschlachtdenkmal gilt als größter Denkmalbau Europas. Das 1913 fertiggestellte Nationaldenkmal hat neben seiner Funktion als Erinnerungsort auch eine eigene lange Geschichte. 2013 feiert die Messestadt 200 Jahre Völ­kerschlacht und 100 Jahre Völker­schlachtdenkmal – mit dem An­spruch, Geschichte kritisch zu be­trachten.

„Europa ist auf dem Weg, ein ge­meinsames Europa zu werden. Ich denke, vor diesem Hintergrund müssen wir das Völkerschlacht­denkmal neu verstehen lernen“, sagt Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums

Im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, in der DDR und auch heute musste und muss das Völkerschlachtdenk­mal mit verschiedensten Zuschrei­bungen und Aneignungen leben: vom Siegessymbol über ein Denk­mal für die Idee eines deutschen Nationalstaates im 19. Jahrhundert bis zur Verherrlichung durch Neo­nazis heute.

Das Völkerschlachtdenkmal ist ein Touristenmagnet. Jährlich besu­chen 200000 Menschen den tempelartigen Bau.

Carola’s Garten im Panometer Leipzig

Ähnlich wie in Dresden, hat der Künstler Yadegar Asisi auch in Leipzig ein 360 Grad Panorama erschaffen.

Das Kunstwort „Panometer“ leitet sich dabei von der vorherigen Nutzung des Gebäudes als Gasometer ab.

Das Rundbild im Panometer Leipzig zeigt aktuell bis Ende 2020 die Ausstellung „Carolas Garten“.

Die SchülerInnen sehen sich dabei auf die Größe einer Blütenpolle geschrumpft. Yadegar Asisi rückt die vertraute Umgebung des heimischen Gartens in ein anderes Licht.

Auf insgesamt 3500 Quadratmeter Rundum Porträt nimmt die Schulklasse ihre Umgebung plötzlich ganz anders wahr.

Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es auf der offiziellen Webseite des Panometer Leipzig.